
Unser Familienunternehmen gründete
in Berlin im Jahre 1926 Arthur Kühn (1883 -
1944). Bald arbeitete diese Kunstschmiede für bedeutende
Unternehmen wie Karstadt und das KADEWE, für die BEMAG
und die Bauten der Olympiade 1936.


Geländer/Messing im Warenhaus
Kassenhaus/Modell
Olympiade 1936
Der Sohn Fritz Kühn (1910 - 1967) errichtet
im Süden Berlins auf einem Gutshof seine eigene Atelier-Werkstatt.
Er fand als Schmied, Metallbildhauer, als Restaurator, Fotograf
und Autor von 14 Fach- und Fotobüchern internationale
Anerkennung.
Das metallplastische Werk von Fritz Kühn wurde gekrönt
mit einer Personalaustellung im Louvre/Paris. 1983 wurde
der künstlerische Nachlaß zum nationalen Kulturerbe
erklärt. 1999 erhielt eine Straße in Berlin seinen
Namen. Der Senat von Berlin erklärte postum das Grab
als Ehrengrab der Stadt.
Seit 1999 trägt eine Straße in Berlin den Namen Fritz Kühns
2003 wurde der Verein Fritz-Kühn-Gesellschaft e.V. gegründet, um den umfangreichen
Nachlass zu retten und in einem Neubau neben der Atelier-Werkstatt der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Internet:
www.fritz-kuehn-gesellschaft.de
Seit 2008 trägt die 9. Realschule im Bezirk Treptow-Köpenick, OT Bohnsdorf den Namen FRITZ KÜHN SCHULE
Eine Auswahl
von Arbeiten finden Sie auf der Seite Kunst am Bau Fritz
Kühn.
Der Sohn Achim Kühn (geb. 1942) führt
als Schmied, Metallbildhauer, Restaurator und Fotograf -
gemeinsam mit seiner Frau Helgard, einer ausgebildeten Goldschmiedin
- Atelier und Werkstatt seit 1967 fort.
Wir entwerfen, projektieren und realisieren nach Ihren
Vorgaben unikate Kunstwerke oder Kleinserien. Über
80 Werke Kunst am Bau nach Entwurf von Achim Kühn stehen
in vielen Orten Deutschlands und in europäischen Nachbarländern.