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Im Jahre 1985 begann Achim Kühn ein Buch zu schmieden
und damit die doppeldeutige Idee "Buch für ein unbeschriebenes
Blatt" künstlerisch Ausdruck zu verleihen.
Aus der Idee formte sich im laufe der Jahre eine kleine,
aber besondere Bibliothek, die bis zum Jahr 2004 auf 15 Exemplare
angewachsen ist.
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